Unterwegs im östlichen Harzvorland

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Der Dreiländereckpfad ist eine Idee der Ortsbürgermeister der teilnehmenden Gemeinden Neuplatendorf, Wieserode und Alterode und einem Freund aus Aschersleben, die es sich zum Ziel gemacht haben die Grenzregion (das selbsternannte „Dreiländereck“) auf verschiedenen Ebenen stärker zu  vernetzen, sowie die Einzigartigkeit und Schönheit ihrer Heimat für Einheimische und Touristen bekannt zu machen und attraktiv zu gestalten.

Die Spielregeln entsprechen denen der Harzer Wandernadel: Besucht die 22 idyllischen Ziele im Vorharz und stempelt sie auf der dafür vorgesehenen Stempelkarte ab. Als kleine Belohnung gibt es eine „Vorharzer Dreiländereck-Wandernadel“ in Form eines Anstecknadel.

Das Leistungsabzeichen gibt es nach erreichen der 22 Ziele für 7,50 Euro an den folgenden Standorten.

Die Stempelstellen

Wanderstation / Stempel 5

Harkerode

„Burg Arnstein“

Die Burgruine steht auf einer Erhebung zwischen den Orten Sylda und Harkerode und bietet einen fantastischen Blick in das Umland. Mit dem Bau der komplexen Festungsanlage wurde vermutlich um das Jahr 1130 durch den Edelmann Walter II. von Arnstedt begonnen. Ihre erste urkundliche Erwähnung datiert im Jahre 1156.

Wanderstation / Stempel 4

Alterode

„Am Waldbad“

Das wunderschön gelegene Freibad zwischen den beiden Einetalorten Alterode und Stangerode. Das Waldbad ist eines der schönsten Freibäder der Region. Der Förderverein „Waldbad Alterode“ e.V. setzt sich sehr stark für seinen Erhalt ein.

Wanderstation / Stempel 13

Groß Schierstedt

„Lindenhof“

Im Jahre 1893 wurde das neue Schulhaus eingeweiht. Nach der Wende und der Einstellung des Schulbetriebes ging das Gebäude in private Hand. Das zerfallene Haus wurde 1993 saniert und später daraus die Gaststätte und Pension „Zum Lindenhof “. Im April 1997 erfolgte der Umbau zu einem Altenheim. Nach dem Eigentumsübergang an die NOVOTECH begannen im Frühjahr 2014 die Umbauarbeiten zum Seminarhotel Lindenhof by NOVO-TECH. Im Herbst 2014 wurde der Lindenhof by NOVO-TECH eröffnet. Das dafür kein Baum gefällt wird, symbolisiert die umbaute Linde im Eingangsbereich eindrucksvoll.

Wanderstation / Stempel 6

Aschersleben

„Bestehorn-Höhe“

Im Jahr 1911 wurde die „Luisenhalle“ („Luisenblick“ und „Luisentempel“) übergeben - eine Stiftung von Kommerzienrat Richard Bestehorn, Mitglied im Verschönerungsverein Aschersleben. Im Jahr 1931 erhielt anlässlich des 65. Geburtstages von Richard Bestehorn der Aussichtspunkt am Nahryberg den Namen „Richard-Bestehorn-Höhe“.

Wanderstation / Stempel 18

Selketal im Harz

„Thalmühle“

Das Tal der Selke ist das idyllischste aller Harzer Flusstäler. Dort befindet sich die Thalmühle. Im Jahr 1592 wurde die Thalmühle als Mahlmühle für die Asseburger errichtet. Zwischen1891 und 1966 wurde auf dem Gelände ein Sägewerk betrieben, seit 1968 dient die Anlage als Ferienheim.

Wanderstation / Stempel 14

Frose

„Vogelschutzgebiet“

Das im Salzlandkreis gelegene und noch immer in Entstehen befindliche ca. 75 ha große Feuchtgebiet „Seeländereien bei Frose“ liegt inmitten einer intensiv genutzten Agrarlandschaft und ist als naturschutzrechtlich geschütztes Gebiet ausgewiesen. Dort haben Sie die Möglichkeit seltene Vögel zu beobachten.

Wanderstation / Stempel 8

Stangerode

„Schöne Aussicht“

Im Leinetal, zwischen Eine und der Leine befindet sich auf einer Anhöhe die „Schöne Aussicht“. Umgeben von Wäldern, hat man einen schönen Blick in das Leinetal bei Stangerode.

Wanderstation / Stempel 7

Harzer Seeland

„Concordia See“

Der Concordia See ist der größte künstliche See im Harzvorland in Sachsen-Anhalt. Durch die 1996 eingeleitete Flutung der ehemaligen Braunkohlegrube Concordia ist ein vielseitig nutzbarer See im Herzen der Freizeitlandschaft Harzer Seeland entstanden. Der See lädt mit seinem klaren Wasser zum Baden, Segeln, Surfen und auch Kite-Surfen ein.

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Viel Spaß beim Wandern!

An 22 sehenswerten Plätzen im Vorharz (Landkreis Harz, Landkreis Mansfeld-Südharz und Salzlandkreis) stehen die Stempelkästen des „Vorharzer Dreiländereckpfads“. Auf einer Strecke von insgesamt ca. 140 km sind die Stempelstationen sowohl für Fahrradfahrer als auch für Wanderfreunde gut zu erreichen.

Achtung! Wenn Ihr an der eigentlichen Stempelstelle keinen Stempel aufgrund von Vandalismus mehr vorfindet, habt Ihr ab sofort die Möglichkeit, im Gartenhaus in Pansfelde Euren erwanderten Stempel abzuholen.

Übersichtskarte

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